Ergonomie: mangelhaft!

Viele Büros in Deutschland sind sanierungsbedürftig. Besonders stiefmütterlich wird das Thema Ergonomie behandelt. Die Arbeitsplätze endlich gesünder zu machen, ist die Mission von Michael Otten, Ergonomieberater aus Mönchengladbach. Er stellt häufig fest, dass vielen nicht mehr bekannt ist, als dass der Bürostuhl verstellbar sein sollte. „Selbst diejenigen, die einen höhenverstellbaren Schreibtisch haben, nutzen diese Technik…

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Kommasetzung beim erweiterten Infinitiv mit „zu“ Begriffsklärung

Was ist ein erweiterter Infinitiv mit „zu“ bzw. eine Partizipialgruppe? Diese Wortgruppen sind grammatische Konstruktionen,die kein Nebensatz sind, aber in einen solchen umgewandelt werden können: Er geht in die Firma, um den Computer auszuschalten (erweiterter Infinitiv mit zu). Er geht in die Firma, damit er den Computer ausschaltet (Nebensatz). Wie telefonisch besprochen (erweitertes Partizip), erhalten…

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Senden ohne Reue – Elf gute Regeln für die effiziente Nutzung von E-Mails

Effektiver als per Mail kann Kommunikation kaum sein. Doch schnell gesendet heißt leider auch: schnell ins Fettnäpfchen geklickt. Mit der steigenden Frequenz des Mailverkehrs scheint der Anspruch an Umgangsformen, die für „Papierpost“ immer noch selbstverständlich sind, zu sinken. Da wird die höfliche Anrede plötzlich auf ein unpersönliches „Hallo“ reduziert, als Grußformel dient eine als Standard…

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Tipps vom Powerpoint-Experten – So hören Ihnen alle zu!

Tipps vom Powerpoint-Experten Bernd Allgeier Wie lautet meine Botschaft? Wen soll die Präsentation erreichen? Was interessiert die Zielgruppe wirklich? Welchen Wissensstand haben sie? Auf diese Fragen sollte man zu Beginn der Ausarbeitung klare Antworten haben. „Betrachten Sie Ihren Vortrag bei allen Schritten durch die Kundenbrille“, rät Bernd Allgeier. Häufig werde an der Zielgruppe vorbei präsentiert…

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Präsentieren wie ein Profi

Wer erwartet schon „stehenden Ovationen“? Mit einem Publikum, das nicht verstohlen auf die Uhr schaut, hat man als Redner schon viel erreicht. Denn mehr als 80 Prozent aller Business-Präsentationen werden als langweilig beurteilt, 14 Prozent als zielführend und nur vier Prozent als begeisternd: Das ergab eine Umfrage unter Führungskräften, die das Hamburger Institut „praesentarium“ durchgeführt…

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Silvester feiern

Prost Neujahr! Bleigießen und „Dinner for One“, Fondue und Feuerwerk – auf Weihnachtsrituale folgen Silvesterbräuche. Oder ist das alles Schnee von gestern? In Frankreich zum Beispiel sind Knaller & Co. out: Nicht mal in der Metropole Paris gibt es ein Feuerwerk, und als Privatperson ist der Kauf von Böllern verboten. In Österreich sinkt offenbar die…

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Welche Regeln jeder kennen sollte

„Stil und Etikette sollen authentisch wirken“ Adolph Freiherr von Knigge (1752–1706) hat einmal gesagt: „Tue nichts im Verborgenen, dessen du dich schämen müsstest, wenn es ein Fremder sähe. Handle weniger anderen zum Gefallen, als um deine eigene Achtung nicht zu verscherzen, gut und anständig!“ Stil und Etikette sollen also authentisch wirken – man muss sie…

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Mit Stil zum Ziel – Manche Etikette sind zeitlos gültig, andere überholt.

Manche Etikette sind zeitlos gültig, andere überholt. Wussten Sie zum Beispiel, dass bei der Begrüßung mehrerer Personen das Gebot „Ladies first“ aufgehoben wurde, wenn die Situation auf Business-Parkett stattfindet, die Regel im Privatleben aber weiterhin gilt? Und dass man Gesprächspartner, die mehrere akademische Grade haben, nur mit dem höchsten anspricht („Herr Professor Meier“, nicht „Herr…

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