False Friends (English)

False friends are words that exist in two languages, they may sound similar but have very different meanings. Here are some examples: When speaking about your Konkurrenz you shouldn’t try the English pronunciation concurrence as it could mean “Gleichzeitigkeit” or “Mitwirkung”. Also be aware of the fact that you can’t use the word Beamer (as…

Details

Der bSb unterstützt die Aktion der DIS AG: „Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt“

Auch in der Vorweihnachtszeit möchten wir Glück verdoppeln. Deshalb denken wir gerade dann besonders an diejenigen, denen es nicht so gut geht. In unserem Adventskalender auf www.dis-ag.com stellen wir hinter jedem Türchen ein karitatives Projekt vor, das von einer unserer Niederlassungen als Pate begleitet wird. Für jedes der Projekte, können Sie einen Klick abgeben, der…

Details

Ergonomie: mangelhaft!

Viele Büros in Deutschland sind sanierungsbedürftig. Besonders stiefmütterlich wird das Thema Ergonomie behandelt. Die Arbeitsplätze endlich gesünder zu machen, ist die Mission von Michael Otten, Ergonomieberater aus Mönchengladbach. Er stellt häufig fest, dass vielen nicht mehr bekannt ist, als dass der Bürostuhl verstellbar sein sollte. „Selbst diejenigen, die einen höhenverstellbaren Schreibtisch haben, nutzen diese Technik…

Details

Kommasetzung beim erweiterten Infinitiv mit „zu“ Begriffsklärung

Was ist ein erweiterter Infinitiv mit „zu“ bzw. eine Partizipialgruppe? Diese Wortgruppen sind grammatische Konstruktionen,die kein Nebensatz sind, aber in einen solchen umgewandelt werden können: Er geht in die Firma, um den Computer auszuschalten (erweiterter Infinitiv mit zu). Er geht in die Firma, damit er den Computer ausschaltet (Nebensatz). Wie telefonisch besprochen (erweitertes Partizip), erhalten…

Details

Senden ohne Reue – Elf gute Regeln für die effiziente Nutzung von E-Mails

Effektiver als per Mail kann Kommunikation kaum sein. Doch schnell gesendet heißt leider auch: schnell ins Fettnäpfchen geklickt. Mit der steigenden Frequenz des Mailverkehrs scheint der Anspruch an Umgangsformen, die für „Papierpost“ immer noch selbstverständlich sind, zu sinken. Da wird die höfliche Anrede plötzlich auf ein unpersönliches „Hallo“ reduziert, als Grußformel dient eine als Standard…

Details

Tipps vom Powerpoint-Experten – So hören Ihnen alle zu!

Tipps vom Powerpoint-Experten Bernd Allgeier Wie lautet meine Botschaft? Wen soll die Präsentation erreichen? Was interessiert die Zielgruppe wirklich? Welchen Wissensstand haben sie? Auf diese Fragen sollte man zu Beginn der Ausarbeitung klare Antworten haben. „Betrachten Sie Ihren Vortrag bei allen Schritten durch die Kundenbrille“, rät Bernd Allgeier. Häufig werde an der Zielgruppe vorbei präsentiert…

Details

Präsentieren wie ein Profi

Wer erwartet schon „stehenden Ovationen“? Mit einem Publikum, das nicht verstohlen auf die Uhr schaut, hat man als Redner schon viel erreicht. Denn mehr als 80 Prozent aller Business-Präsentationen werden als langweilig beurteilt, 14 Prozent als zielführend und nur vier Prozent als begeisternd: Das ergab eine Umfrage unter Führungskräften, die das Hamburger Institut „praesentarium“ durchgeführt…

Details